Qualitätssicherung, Evaluation und fachliche
Fortbildung
Intensive und kontinuierliche Maßnahmen zur qualitativen Sicherung und Optimierung der psychotherapeutisch-medizinischen Behandlung beinhalten:
- Teilnahme am Qualitätssicherungsprogramm der Deutschen Rentenversicherung.
- Zertifizierung nach Degemed (Abschluss: 2011).
- Ermächtigung zur Weiterbildung im Gebiet „Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“ über den Zeitraum von zwei Jahren für Ärzte;
- volle Weiterbildungsermächtigung für „Sozialmedizin“,
- Anerkennung als „gleichwertige Einrichtung“ nach §2 Abs. 2 Nr. 1 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Psychologische Psychotherapeuten.
- Konzeptentwicklung auf der Grundlage evidenzbasierter psychotherapeutischer Konzepte nach den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Fachgesellschaften (AWMF).
- Wissenschaftliche Kooperation
a) mit der Universität Würzburg, Institut für Psychotherapie und med. Psychologie, Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften, zur Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung beruflichen Problemlagen;
b) mit der Universität Göttingen, Ambulanz für Familientherapie und Essstörungen (Prof. Dr. Reich) zur Evaluation der möglichen Effekte der „Partner- und Angehörigenseminare“ auf Symptombelastung, Krankheitsverständnis und Beziehungsqualität (Beginn Oktober 2008). - Team- und Konzeptentwicklung durch kontinuierliche fachliche Fortbildung mit externen Referenten.
- Kontinuierliche externe Supervision / Intervision



