Enge Kooperationen mit ambulanten Versorgungsstrukturen

Die Orientierung der Behandlungs- und Rehabilitationsziele an der „Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) ermöglicht die diagnostisch-therapeutische Fokussierung der zentralen alltagsrelevanten Einschränkungen (Aktivitäten, Teilhabe), mit besonderer Gewichtung des Transfers der erzielten Veränderungen in den familiären, beruflichen und sozialen Alltag und mit Aktivierung der möglichen bzw. erforderlichen Unterstützungssysteme:

  • Konzeptionelle Verankerung einer Transferphase in die Rehabilitationsbehandlung.
  • Vernetzung mit ambulant tätigen Psychotherapeuten/Psychiatern/sozialen Diensten, Integrationsfachdiensten und Beratungsstellen.
  • Berufs- und Soziotherapie mit Einleitung konkreter Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten am Heimatort.